Rasen und Gartenhaus

Rasen und Gartenhaus

 

Den Garten von Hand umzugraben ist sehr anstrengend, mit einer Fräse gehts doch einfacher und da Papa nichts gegen Kinderarbeit einzuwenden hat...

Umgegraben, gefräst, gehackt und festgewalzt wartet der Boden nun auf den Rollrasen, unser vorletztes Projekt...

...dieses vorletzte Projekt startete am 17.04. um ca. 13 Uhr als der LKW mit dem Rollrasen eintraf.

Und wie es nicht anders zu erwarten war, immer wenn wir was geliefert bekommen, regnet es. Das ist ja gut für den Rasen, nässt aber die Arbeiter durch. Das war schon beim Mutterboden so, warum sollte es heute also anders sein? Die Frage war nur, wer hat den Regen bestellt?

die 73 Rollen wurden nach hinten geschafft...

...und manch einer hatte richtig Spaß dabei!

 Nachdem die Rollen über den Zaun gehieft waren...

wurde mit dem Verlegen begonnen...

...und wie immer wurde zwischendurch beratschlagt! Und dann ginngs weiter!

Alles nochmal festtreten...

und dann wars geschafft.

Da lacht auch der P. wieder! Zumal es nun aufgehört hatte zu regnen.

Letztes Projekt (Gartenhaus):

Man nehme ein Hornbach-übliches Gartenhaus und streiche es einmal vor. Dann stecke man die Bretter ineinander uns arbeite diverse Bretter solange nach, bis alles passt.

Das macht Spaß!

Dachpappe drauf und noch schnell Rasen mähen und schon siehts super aus!

 An einem schönen Freitagabend (eine Woche später) bekam eine Tür plötzlich Beine...

Das Baukommando bestehend aus H. und seinem Bruder rückten an, Mission Gartenhaus Teil II.

Nachdem man beim Nachbarn ja schon beobachtet hatte, wie es geht bzw. nicht geht, wollte man es nun besser machen.

Und Tatsache, es ging wirklich schnell voran.

Währenddessen wurden dadurch andere Nachbarn annimiert, auch etwas zu tun. Der eine verpasste dem  Gartenhaus den zweiten (finalen) Anstrich...

...der andere begann mit seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Gärtnern.

Ach, wenn das doch nur ein Fass voller Bier wäre, da würde das dochgleich doppelt so viel Spaß machen! Aber V. hatte ihm ja eine Pizza versprochen als Gegenleistung für die Plackerei...

Währenddesssen prüfte H. die Statik des Hauses. Und wie immer, wenn wir etwas tun, verdunkelte sich der Himmel (böse Zungen würden sagen: wenn der Affe klettert, wirds Wetter schlecht).

Also musste noch schnell die Dachpappe drauf. Das überließ H. lieber seinem Bruder, wieso nur?...

Wars der heraufziehende Regen oder der Hunger der antrieb? Egal, nach ca. 3 Stunden stand die Hütte, neuer Rekord, Respekt!

Bauabnahme:

und woanders auch...

Und so neigte sich auch dieser arbeitsreiche Freitagabend dem Ende, geregnet hat es übrigens doch nicht!